Montag, 28. November 2016

Der Rohbau steht ...



Wie ich in diesem recht textlastigen Post schon erklärt habe,
betrachtet Wolfgang das Adventssingen unserer kleinen Mäuse an 
der Ulmik-Krippe leider nur als Auftragsarbeit. Noch mag er sich 
nicht so recht mit dem Thema anfreunden. Obwohl jetzt schon 
fest steht, dass das obercoole Sputnik die weihnachtliche Idylle 

Wären mir gestern nicht das eher herbstliche Wetter 
und Herrn Heins Fuchspläne in die Quere gekommen, 
wäre es hier zwischen den 2 Fenstern zum Hof schon 
wesentlich weihnachtlicher. Aber zumindest haben 
inzwischen Nußknacker, Räuchermänner & Wichtel 
den Wald hinter der Freilichtbühne erobert. Doch 
das Walpurgis- bzw. Halloween-Hexenhaus steht jetzt 
verlassen im Hintergrund. Wenigstens habe ich es noch 
vor dem 1. Advent geschafft die kleinen Spukgesellen 
ins Bett zu verfrachten. Denn eigentlich wollen nun 

Fotos: S.Schneider


Nachtrag Sonntag, 4. Dezember 2016:
Heute ist aus diesem Rohbau eine Waldbühne entstanden. 
Und bis zum Einbruch der Dunkelheit hatten wir viel Spass 


Sonntag, 27. November 2016

Advent, Advent ...


ein Füchslein brennt …

Viele Wege führen nach Rom, aber bisweilen komme ich 
auch mal ganz gern vom Weg ab. Das liegt jedoch auch 
an Herrn Hein. Denn schon im September 1986, als wir 
gemeinsam den Plan gefasst hatten mit meinem alten Auto 
nach Italien zu fahren, stand das Reiseziel Rom fest. Doch 
zunächst wollte mir Wolfgang beweisen, dass auch er 
endlose Sanddünen am Meer kennt. So führte uns die Reise 
 zunächst von Hannover in die Niederlande ans Meer. Dort, 
in Katwijk empfing uns aber feinstes Regenwetter, so dass 
wir das Land am nächsten Tag schnell verließen, Belgien 
durchquerten und in Paris auf den Umgehungsstraßen 
landeten. Irgendwie schafften wir es dann doch noch ins 
Zentrum, verweilten etwas am Centre Pompidousahen 
uns Les Halles an, schlenderten an alten romantischen 
sowie neuen hochmodernen verspiegelten Glasfassaden 
vorbei und machten natürlich Fotos ohne Ende. 'Und jetzt 
noch den Eifelturm?' fragte Wolfgang etwas ziellos. 
'Das ist doch Touristenkram!' entgegnete ich. Denn 
schließlich kannte ich Paris schon von früher, und 
hatte die Stadt 5 Jahre zuvor dank eines Franzosen mit 
ganz anderen Augen erlebt. Wenig später saßen wir also 
wieder im Auto, denn wir wollten über die Côte d'Azur 
irgendwann mal in Italien ankommen. Die Loire sahen wir 
deswegen nur bei Nacht und fuhren noch dazu auf 
der falschen Seite - die ohne Schlösser. Total übermüdet 
übernachteten wir dann im Auto auf einem Rastplatz kurz 
vor Orange - neben einer Raffinerie. Am nächsten Morgen 
genossen wir die historische Stadt und fuhren weiter 
zu einem Campingplatz irgendwo am Mittelmeer. Dort 
wurden wir am folgenden Tag früh morgens im Zelt durch 
lautstarkes 'Surferdeutsch' geweckt, blieben noch ein 
paar Stunden an einer ruhigeren Stelle direkt am Meer,
 und lernten die Küstenstraße in Richtung Italien kennen. 
In Monaco verfuhren wir uns, und verzweifelten dabei 
fast an den Einbahnstraßen. Doch irgendwann sahen wir 
ein Schild Richtung Italien, und wenig später der Tunnel. 
Von unzähligen Lichtern begleitet erreichten wir die Mitte 
des Tunnels und plötzlich wurde es schlagartig dunkel - 
wir waren endlich in Italien angekommen! Von Ventimiglia 
führte uns die Reise etwas die Küste entlang bis Genua. 
Und in Genua mussten wir feststellen, dass wir mit ganz 
unterschiedlichen Urlaubsvorstellungen gestartet waren. 
Wolfgang wollte sich einen Stadtplan kaufen und länger 
in Genua verweilen, während ich nach dem Stadtrundgang 
genau wußte, wo wir unser Auto abgestellt hatten, und 
endlich zur nächsten Stadt weiterfahren wollte. Nach 
langen Diskussionen, die fast zum Abbruch der Reise 
geführt hätten, gab es einen Kompromiss. In Florenz 
und Rom wollten wir uns ein Zimmer nehmen, um uns 
die Städte genauer anzusehen. Aber Lucca, Siena, 
Ravenna usw. sollten dann im Silke-typischen Schnell-
verfahren erlebt werden. Und so kamen wir nach dem
 Umweg über die Niederlande, Belgien und Frankreich 
nach ca. 10 Tagen endlich in Rom an …

Und so ähnlich erging es mir nun ganz plötzlich mit 
der Adventsdeko im Gartenfenster: Denn ich hatte ja
den Entschluss gefasst, das Bleikristall meiner Schwieger-
mutter dort zu verarbeiten. Nur ob das frostige Eisblau 
jetzt wirklich schon zum Einsatz kommen sollte? Da war 
ich mir nun nicht mehr so sicher. Denn das Wetter war 
gar nicht mehr so frostig. Und laut Wetterbericht sollte 
es in der Folgewoche nur 2 kalte Tage geben. Danach 
wäre mal wieder das matsch-graue Winterwetter dran. 
Und wie es der Zufall wollte, unternahm ich am frühen 
Morgen einen Blog-Spaziergang zu Meriseimorion, der mich 
nach diesem Post an meinen Deko-Plänen zweifeln ließ …

Noch dazu hatte ich vom schlaftrunkenen Wolfgang 
morgens erfahren, dass er das Adventssingen unserer 
kleinen Canham-Mäuse wieder nur als  'Auftragsarbeit' 
betrachtet, und eigentlich eine weitere Geschichte mit 
2 Füchsen plant: 'Advent, Advent ein Füchslein brennt.' 
'Oh, klasse!' In mir begann es zu arbeiten, und in Null-
kommanix sollte Wolfgang statt der geplanten Installation 
mit Freilichtbühne nun eine Waldkulisse mit Advents-
lichtern im Gartenfenster bekommen:

Also wurden fix die restlichen Bäume aus dem Bärenwald 
am Puppenhaus entfernt. Und zurück blieben noch ein 
paar Arbeitsmaterialien wie Füllmaterial aus geschredderten 
Pappverpackungen, vertrocknete Katzengrastöpfe, verstaubte 
Gartenmoose und anderer Müll, den ich nun endlich mal 
entsorgen wollte.

Katz' fand es natürlich total spannend, wenn 
ihr Gartenfenster mal wieder umgebaut wird …

Vor allem, wenn es frische, fast vertrocknete Segge 
aus dem weißen Vorgarten in Braunschweig gab. 
Auch die ungeliebten zwei schwarzen Vasen meiner 
Schwiegermutter kannte Madame noch nicht. Wolfgang 
hatte sie gerettet, um sie im Büro an Kolleginnen zu 
verschenken. Aber die waren von diesen schwarzen 
Keramikvasen – weil total aus der Zeit gefallen, so gar 
nicht angetan. Und eigentlich wollte ich sie in den 
nächsten Tagen auch lieber wegspenden. Doch plötzlich 
erschienen sie mir im Fenster-Fuchswald als Seggenhalter 
extrem nützlich. Dazu noch einige künstliche Gräser,
einen Farnwedel und ich konnte loslegen.

den richtigen Platz im Fenster eingenommen hatten, 
die verstaubten Gräser und Moose doch wieder zur 
Anwendung kamen, ein paar Steine und alte Wallnüsse 
die Flächen füllten, und der Kunstfarn etwas Waldflair 
in die Landschaft zauberte, zog gleich der Igel ein.

nach der langen Zeit im verstaubten Bärenwald 
nun einen freien Platz vor dem Fernseher.

Rudy, die Rentiermaus baute sich bald darauf 
vor der Wald-Inszenierung auf …

Die 3 Erdmännchen fanden ein perfektes Versteck 
im Gartengrün zwischen Müll und Moos.

Und die beiden Füchse schlichen ganz interessiert 
immer wieder um die drei Windlichter herum.

Wie gut, dass die künstlichen Beerenzweige von
meiner Schwiegermutter noch nicht in den Herbst-
Dekokisten verschwunden waren. Denn in unserem 
Garten gab es nur noch Ligusterbeeren, verblühte 
Sommerfliederrispen, Hagebutten der Hedi Grimm 
und reichlich Moos & Laub vom Dach als Füllmaterial.

Jetzt kamen die Füchse ins Spiel ...

Doch wie ich dann erfuhr, hatte ich mich verhört: 
Statt Advent, Advent ein Füchslein rennt …, hatte ich
Advent, Advent ein Füchslein brennt …, verstanden. 
Und so musste Wolfgang dann plötzlich am 1. Advent 

Fotos: S.Schneider


Samstag, 19. November 2016

grün-brauner Gartentisch



Wenn man nicht ganz so genau hinschaut, wirkt unsere 
nicht genutzte alte Tischgruppe in der Wiese morgens 
noch immer recht malerisch. Aber das Holz hat im Laufe 
der Jahre arg gelitten. Und die weiß-grüne Tischdeko 
ist irgendwann zunächst fast vertrocknet, während die 
kläglichen Reste dann zum Ende des Spätsommers wohl 
leider ertrunken sind. Lediglich die Wasserminze auf 
der rostigen Säule hat all' das einigermaßen überlebt. 
im oberen Teil erfrieren lassen.

Nun sollte der Gartentisch eigentlich schon längst 

Foto: S.Schneider


Topfleiter & Kübelchaos



Hier sollten ursprünglich mal all' die Aurikeltöpfchen 
meiner neuen Sammlung stehen. Im Frühjahr war ich 
noch ziemlich euphorisch, was ich in diesem Jahr alles 
in Haus & Garten räumen und sogar optimieren wollte. 
Aber es kam mal wieder alles ganz anders als geplant. 
Zwar habe ich nun herrliche Aurikelvarianten, doch die 
stehen leider ziemlich vernachlässigt im Treppenhaus. 
Denn im Schatten vor der Glasfassade gab es durch 
keinen passenden Sommerplatz mehr für sie …

Dafür haben meine Mutter und ich im Sommer endlich 
die Idee einer Aurikelleiter bei ihr im Garten realisiert.
Und vielleicht schaffe ich es nun im nächsten Jahr mir 
eine größere Leiter zu besorgen, die ich dann ebenfalls 
an die schattige Garagenwand anlehnen könnte.

Doch bevor ich über weitere Anschaffungen nachdenke, 
braucht der Garten zunächst mal wieder an diversen Ecken 
eine ordnende Hand. Denn hätte ich all' die Stauden- und 
Sträuchertöpfe nicht irgendwann aus den Zinkgefäßen 
befreit, und sie mitten in den Weg gestellt, wären sie mir 
nach dem viel zu trockenen Sommer plötzlich 
fast ertrunken 

Nun heißt es also den Garten aufzuräumen, die Pflanzen 
winterfest einpacken, und dann das aus dem alten knorrigen
Efeu-Apfelbaum herausgebrochene Material überall 
in Haus & Garten als Deko zu verteilen.

Fotos: S.Schneider


mit Fehlfarbe liebevoll restauriert



Hier ist es nun ganz deutlich zu sehen, dass es normalerweise 
keine rot-braunen Blütenkränze bei den Margeritenengeln gibt. 
Ganz dezent blitzt etwas Weiß zwischen Gesicht und Kranz
hervor. Es gibt also jemanden im Ebay-Land, der ganz bewusst 
diese rötlich-braune Fehlfarbe zum Restaurieren der kleinen 
Geschenkeengel verwendet. Denn dieser kleine feine Außen-
seiter mit Baum flatterte mir Anfang des Jahres ins Haus. Und 
zeitgleich wurde damals in dem Ebay-Antikshop noch ein 
zweiter Engel mit dunklem Blütenkranz & Stern angeboten.

Als irgendwann im Frühjahr dieser Engel mit Puppenwagen 
von einem anderen Ebay-Händler eingestellt wurde, war mir 
eigentlich schon klar, dass er restauriert sein musste. Denn 
in der Zwischenzeit hatte ich von diesem Verkäufer schon 
2 liebevoll restaurierte Blumenkinder ersteigert - ein altes 
Kleemädchen mit neuerem Vergißmeinnicht und eine leicht 
glänzende Variante eines alten Jungen mit Märzenbecher. 

Und nun gesellt sich dieser besondere Engel mit Puppenwagen 
bald zu den jedoch noch schlafenden Figürchen in den Laden ...

Fotos: S.Schneider


Freitag, 18. November 2016

Ein Schäfer mit Drehwurm



Und schon wieder eine Mühle zum Anschauen … 
Die weiße Maus & der kleine Hase bertrachten 
den Schäfer und seine Schafe ganz genau. 
Aber ganz so schnell mag sich diese Mini-Mühle 
noch nicht drehen, denn sie braucht Wärme. 
Und dafür ist es im Raum noch zu kühl …

Wo ich diese kleine Mühle entdeckt habe, 
das habe ich bei den Mengen einfach vergessen. 
Stand sie irgendwo in einem Kelleregal? War sie 
in einer der Tüten auf dem Dachboden, oder war sie 
beiläufig im Hausarbeitsraum abgestellt? Vermutlich 
war sie mit einigen anderen Weihnachts-Dekostücken 
in der alten ausgemusterten Vitrine im Keller. Und 
dort war sie ebenso vergessen wie diese Mini-Vasen
die ich zufällig einen Raum weiter entdeckte

Auf jeden Fall ist es schon einige Zeit her, dass 
meine Schwiegermutter sich diese Mühle wohl 
reservieren ließ oder sogar extra bestellt hatte. 
Denn der Karton ist alt und vergilbt und bei der 
mit Bleischrift geschriebenen '10,-' unter der 
Aufschrift Wärmespiel handelt es sich vermutlich 
nicht um Euro sondern noch um Mark. Außerdem 
hatte ich solche erzgebirgischen Arbeiten in den 
jetzt schon 30 Jahren noch nie zuvor in ihrer 
Weihnachtsdeko gesehen.

Nun ist ihr Schattendasein jedoch beendet. 
Und wenn die Maus & der kleine Hase jetzt 
lange genug geschaut haben, dann kommt 
sie in die warme Stube nach Braunschweig. 
Und dort bekommen der alte Schäfer und seine 
Schäfchen wohl den ersten richtigen Drehwurm 
ihres Lebens … 

Foto: S.Schneider 


Aus der Drücker-Kolonne ...



Ja, die braucht jetzt auch noch ganz fix einen Fototermin 
im Rahmen, um dann gleich zusammen mit den Häschen 
der Wildschweingruppe nach Braunschweig zu reisen …

Noch vor einigen Jahren hätte ich mir nie vorstellen können, 
dass ich irgendwann einmal auch noch stolze Besitzerin einer 
Drücker-Kolonne werden würde. Doch ab und an begegnen mir 
auf meinen erzgebirgischen Ebay-Wanderungen dann Dinge, 
von denen ich bis dahin nicht ahnte, dass ich sie irgendwann 
einmal haben wollte oder sogar sammeln würde. So geschehen 
bei PittiPlatsch, den ich plötzlich als kleine Wackelfigur aus 
reiner Nostalgie zu meinem alten Sandmann mit grünem 
Umhang und der zusammengebrochenen Giraffe stellen wollte. 
Die beiden Figuren aus Kindertagen stehen übrigens noch 
immer irgendwo auf dem Dachboden. Aber ich weiß trotzdem 
ganz genau, dass sie noch da sind und wie sie aussehen. Daher 
konnte ich mir auch guten Gewissens Anfang des Jahres noch 
einen naturfarben älteren Sandmann ersteigern. Und bald darauf 
löste jemand bei Ebay seine kleine Wackelfiguren-Sammlung auf. 
So kamen auch noch diese Eule und ein Pinguin hinzu.

Doch diese Eule ist nicht nur ein Kinderspielzeug und 
Sammlerstück. Sie ist auch ein perfektes Dekotier, das sich 
erst im nächsten Jahr wieder zu meiner kleinen Sammlung 
gesellen wird. Und vielleicht bringt sie den alten Sandmann 
und die Giraffe dann gleich noch mit …

Foto: S.Schneider


Donnerstag, 17. November 2016

Hasen vorm Haus



Die winzig kleinen Häschen hatte ich irgendwann nach Ostern 
günstig bei Ebay ersteigert. Und das Räucher-Fachwerkhaus 
fiel mir Anfang des Jahres zufällig in diesem Erzgebirgs-Shop auf

Nun fehlen eigentlich noch einige Bäume. Doch die gesellen sich 
erst morgen im Wohnzimmer meiner Mutter dazu 

Foto: S.Schneider


winzige Igel



Nun haben Mama Igel und ihre drei Kinder eigentlich viel
zu lange geschlafen, um jetzt noch in Erscheinung zu treten. 
Also ist das zur Zeit eher eine Art Erinnerungspost für mich, 
im nächsten Jahr hoffentlich rechtzeitig hervorhole 

Doch da das Wetter nach dem plötzlichen Wintereinbruch 
wieder milder ist, sind bestimmt noch reichlich kleine Igel 
unterwegs. Und so geht diese Igelgruppe morgen doch noch 
auf die Reise, um sich ein gemütliches Versteck irgendwo
in der Herbstdeko bei meiner Mutter zu suchen.

Foto: S.Schneider


Und gleich sind sie weg ...



Im Sommer 2011 kamen die geschnitzten Eichhörnchen 
 der Firma Emil Helbig über Ebay ins Treppenhaus. Und 
als sie in der Weihnachtszeit zu meiner Mutter umzogen, 
erhielten sie den passenden Hintergrund. Denn zufällig 
hatte ich kurz zuvor bei dm diese 3 flachen Holztannen 
entdeckt. Als Baumanhänger fand ich sie uninteressant, 
aber als kleine Wald-Landschaft sind sie perfekt. 

Seitdem reist diese kleine Gruppe nach der Winterdeko 
von Braunschweig nach Hannover, verbringt die Zeit vom 
Frühjahr bis zum Spätsommer in der Schachtel, um dann 
idealerweise meine Herbstdeko zu bereichern. Doch auch
diesen Herbst haben sie leider verschlafen, und nach dem 
kurzen Fotoshooting reisen sie nun wieder zurück ...

Foto: S.Schneider